IWB Geschichte

Zeitpunkt Ereignis
2012 Verena Keller übernimmt die Geschäftsleitung.
2011 Aktuell sind wir am Abklären, wo wir unsere Erweiterung realisieren werden.
2010 Leider kann das geplante Wohnangebot im Mehrgeerationenhaus Winterthur nicht weiter verfolgt werden, da mit der holzbauweise des Mehrgenerationenhauses die geltenden Brandschutznormen für Heime nicht eingehalten werden können.
2009 Wir beantragen beim Kanton ab 2012 20 zusätzliche Wohnplätze.
März 2008 Die Umbauarbeiten im IWB Tiefenbrunnen sind abgeschlossen. Die Anzahl Wohnplätze erhöht sich von 15 auf 19.
Juli 2007 Das Atelier und die Geschäftsstelle beziehen gemeinsam neue Räumlichkeiten an der Förrlibuckstrasse 110, 8005 Zürich.
2006 IWB feiert sein 25 jähriges Jubiläum und legt nach einer umfassenden Analyse die neue Strategie 2016 fest. Im November bewilligt der Kanton die Erweiterung auf insgesamt 35 Wohnplätze.
Januar 2006 Schliessung der Aussenwohngruppe - die Nachfrage nach einem Zimmer in einer kleinen WG in Zürich Nord war zu klein.
Dezember 2004 Eröffnung einer Aussenwohngruppe in Zürich-Nord für vier junge körperbehinderte Personen
Mitte 2004 Umstrukturierung der Geschäftsleitung. Christian Plüss wird alleiniger Geschäftsleiter
2002 Ausbau und Umzug der Geschäftsstelle. Neu an der Kernstrasse 57, 8004 Zürich
April 2002 IWB erhält das Zertifikat für sein Qualitätsmanagement
Feb. 2001 Bruno Hagen und Christian Plüss übernehmen neu in einer Co- Leitung die Geschäftsleitung
30. Juni 2001 Jubiläum 20 Jahre IWB
2000 Räumliche Erweiterung mit dem Ziel, individuelleres Wohnen zu ermöglichen: Lommisweg Plus, gleichzeitig Aufgabe der Hellmutstrasse; zwei zusätzliche Wohnungen an der Fabrikstrasse
2000 Beginn des Qualitätsmanagement- Projektes
1998 Absage zu den Projektideen für eine qualitative und quantitative Entwicklung des Angebotes (Spitex, Tagesstruktur)
1998/99 Bauliche Erweiterung der Pension Tiefenbrunnen: Personalraum, Küche
1997 Rita Blättler übernimmt die Geschäftsleitung
1996 Statutenrevision; Diskussion über die künftige qualitative und quantitative Ausrichtung des Angebotes
   

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